08.05.2018

Presse | Wenn Chefs ihre ‚rechte Hand‘ verlieren

Wenn die Assistenz geht, verliert ein Chef seine rechte Hand. Was jetzt zu tun ist, weiß Management Assistants’ Consultant Marit Zenk

„Ob es nun gesundheitliche, interpersonelle, finanzielle oder Beweggründe ganz anderer Art gibt – für den Chef ist es nie leicht, seine rechte Hand zu verlieren“, weiß Marit Zenk, die selbst langjährig als Vorstandsassistentin tätig war und heute ihr Wissen und ihre Begeisterung weitergibt, damit aus Assistenzen ‚Top-Assistenzen‘ werden. Wenn Assistenzen gehen, sind Chefs mit der Herausforderung konfrontiert, adäquat und meist sehr zeitnah für Ersatz zu sorgen.

„Als vielbeschäftigter Manager kann ein Chef auf die Unterstützung seiner Assistenz nur schwer verzichten“, führt Zenk aus. Ein Chef hat ein Unternehmen zu leiten, Menschen zu führen, Strategien zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen. „Dafür braucht man fähiges Personal um sich herum. Dabei nimmt die Assistenz eine besondere Rolle ein; sie vereint es im besten Fall, Spezialistin auf ihrem Gebiet des Office Managements und Generalistin bei vielen anderen Themen zu sein“, so Zenk weiter, die als Consultant, Sparringspartner und Brückenbauerin Chef und Assistenz dabei unterstützt, ein erstklassiges Team zu werden.

In ihrer Arbeit bekommt sie von Managern immer wieder das Leid geklagt, wie schwierig es heutzutage sei, eine Top-Assistenz zu bekommen. „Das Problem: Nur wenige bieten ein stimmiges Gesamtpaket“, hebt die Management Assistants’ Consultant hervor. Mit Consulting, Coaching on the Job und ihrem Onboarding-Angebot kann Marit Zenk bei der Suche und der Einarbeitung einer neuen Assistenz unterstützen. Bei ihr steht im Fokus, Chef und Assistenz zu einem Erfolgsteam werden zu lassen, das sich blind versteht.

Die Expertin für Assistenzen ist der Ansicht, dass nicht nur ein professioneller und loyaler Sparringspartner von extern bei diesem Prozess helfen kann, auch der Chef selbst könne einiges zum Aufbau seiner Top-Assistenz beitragen. „Mit gezielten Fragestellungen kann unter anderem herausgefunden werden, welche Stärken die Assistenz hat, auf welche Erfahrungen sie in ihrer Funktion zurückgreifen kann und was sie persönlich anstrebt. Dieses Wissen gewinnbringend eingesetzt, lässt die Assistenz in ihrer Persönlichkeit und Rolle als wichtigste Vertraute des Chefs wachsen“, erklärt Zenk abschließend.

 

 

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